Hiner Saleem wurde 1964 in Kurdistan, im Norden des Iraks geboren.
Mit 17 Jahren flüchtet er über Syrien nach Italien, wo er weiter
die Schule besucht und in Mailand Politologie studiert.
Heute lebt er als Filmemacher, Maler und Autor in Paris.
Im April 2004 erschien sein bereits in mehreren Sprachen übersetztes Buch „Das
Gewehr meines Vaters – eine Kindheit in Kurdistan“.
Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele in Cannes 2005 wurde Hiner Saleem
mit dem angesehenen Titel "Chevalier des Arts et des Lettres" durch
den französischen Kultusminister Renaud Donnedieu de Vabres ausgezeichnet.
Für seine letzten beiden Filme KILOMETRE ZERO und DOL ist Hiner Saleem in seine kurdische Heimat zurückgekehrt.
